Durchschnittsrendite Rechner
Vergleiche arithmetische und geometrische Durchschnittsrendite und erkenne, wie Schwankungen den tatsächlichen Vermögenspfad beeinflussen.

Jahresrenditen eingeben
So funktioniert der Durchschnittsrendite Rechner
Das arithmetische Mittel addiert Jahresrenditen und teilt durch die Anzahl. Das geometrische Mittel berücksichtigt die multiplikative Vermögensentwicklung.
Bei Schwankungen liegt das geometrische Mittel typischerweise unter dem arithmetischen. Ein Verlust von 50 Prozent benötigt anschließend 100 Prozent Gewinn, um den Ausgangswert wieder zu erreichen.
Plus 20 Prozent und minus 20 Prozent ergeben arithmetisch null Prozent, geometrisch aber rund minus 2,02 Prozent pro Jahr.
Arithmetisches und geometrisches Mittel
| Renditefolge | Arithmetisch | Geometrisch |
|---|---|---|
| +5 %, +5 % | 5,00 % | 5,00 % |
| +20 %, −20 % | 0,00 % | −2,02 % |
| +50 %, −50 % | 0,00 % | −13,40 % |
| +10 %, +5 %, −3 % | 4,00 % | 3,86 % |

Durchschnittsrenditen korrekt verwenden
Geometrisches Mittel für Vermögen
Es bildet aufeinanderfolgende Perioden besser ab.
Arithmetisches Mittel für Erwartungswerte
Es kann bei unabhängigen Einzelperioden nützlich sein.
Verluste besonders beachten
Große Rückgänge wirken asymmetrisch.
Zeiträume vergleichbar halten
Nur gleich lange Perioden gemeinsam mitteln.
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FAQ zum Durchschnittsrendite Rechner
Welche Durchschnittsrendite ist wichtiger?
Für einen tatsächlichen mehrjährigen Vermögenspfad meist die geometrische.
Was ist Volatilität?
Die Schwankung der Einzelrenditen um ihren Durchschnitt.
Warum ist das geometrische Mittel kleiner?
Schwankungen reduzieren den multiplikativen Endwert.
Kann eine Rendite unter minus 100 Prozent liegen?
Bei einer einfachen Anlage ohne Nachschusspflicht grundsätzlich nicht.
Sind Einzahlungen berücksichtigt?
Nein, nur die Renditefolge eines vorhandenen Kapitals.
Kann ich die Jahreswerte exportieren?
Ja, als CSV.