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Gewinnmarge Rechner

Berechne Gewinn pro Stück, Gewinnmarge, Kostenaufschlag und den Verkaufspreis, den du für deine gewünschte Zielmarge benötigst.

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Gewinnmarge berechnen

€
Preis vor einem möglichen Rabatt.
€
Direkte Kosten je Einheit.
€
Versand, Gebühren, Verpackung und Provisionen.
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Reduziert den tatsächlich erzielten Preis.
Zielpreis und Absatz
%
Gewinnanteil am Verkaufspreis.
Für die Hochrechnung des Gesamtgewinns.
–Effektiver Umsatz
–Gesamtkosten
–Gewinn gesamt
–Marge
Berechnung verstehen
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Was berechnet der Gewinnmarge Rechner?

Der Gewinnmargenrechner zeigt, welcher Anteil des tatsächlich erzielten Verkaufspreises nach Abzug der direkt zurechenbaren Kosten als Gewinn beziehungsweise Deckungsbeitrag verbleibt. Neben dem Gewinn pro Einheit werden auch die prozentuale Marge und der Kostenaufschlag ausgewiesen.

Marge und Aufschlag beschreiben nicht dieselbe Kennzahl. Die Gewinnmarge setzt den Gewinn ins Verhältnis zum Verkaufspreis. Der Aufschlag setzt den Gewinn dagegen ins Verhältnis zu den Kosten. Deshalb fällt der Aufschlagsprozentsatz bei denselben Ausgangswerten regelmäßig höher aus.

GrundformelGewinnmarge = (effektiver Verkaufspreis − variable Kosten) ÷ effektiver Verkaufspreis × 100

Beispiel: Ein Produkt wird nach Rabatt für 113,05 Euro verkauft. Betragen Einkauf und weitere variable Kosten zusammen 69 Euro, bleiben 44,05 Euro Gewinn pro Einheit. Das entspricht einer Marge von rund 38,96 Prozent.

Schritt für Schritt
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So nutzt du den Rechner richtig

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Verkaufspreis erfassen

Trage den regulären Preis und einen geplanten Rabatt ein.

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Variable Kosten ergänzen

Berücksichtige Einkauf, Herstellung, Plattformgebühren und Versand.

3

Zielmarge festlegen

Definiere den Gewinnanteil, den du mindestens erzielen möchtest.

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Ergebnis vergleichen

Prüfe Marge, Aufschlag und den notwendigen Zielverkaufspreis.

Beispiel und Einordnung
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Marge und Aufschlag im direkten Vergleich

KennzahlBerechnungAussage
Gewinn pro EinheitVerkaufspreis minus variable KostenVerfügbarer Betrag vor Fixkosten und Steuern
GewinnmargeGewinn geteilt durch VerkaufspreisGewinnanteil am Umsatz
KostenaufschlagGewinn geteilt durch KostenAufpreis auf die Kostenbasis
ZielverkaufspreisKosten geteilt durch 1 minus ZielmargeNotwendiger Preis für die gewünschte Marge
Bessere Entscheidungen
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So schützt du deine Gewinnmarge

Eine gute Kalkulation berücksichtigt nicht nur Einkauf und Herstellung. Gerade im E-Commerce reduzieren Zahlungsgebühren, Retouren, Rabatte und Werbekosten den tatsächlich verbleibenden Gewinn.

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Rabatte vorab simulieren

Ein kleiner Preisnachlass kann die Marge überproportional reduzieren.

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Retouren einkalkulieren

Verteile erwartete Rücksende- und Aufbereitungskosten auf alle Verkäufe.

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Arbeitszeit nicht vergessen

Bei Dienstleistungen und handgefertigten Produkten ist Arbeitszeit ein echter Kostenblock.

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Fixkosten separat prüfen

Eine hohe Stückmarge garantiert noch keinen positiven Monatsgewinn.

Häufige Fragen
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FAQ zum Gewinnmarge Rechner

Wie berechnet man die Gewinnmarge?

Die Gewinnmarge ergibt sich aus Gewinn geteilt durch Verkaufspreis mal 100.

Was ist eine gute Gewinnmarge?

Das hängt stark von Branche, Risiko, Kapitalbindung, Retouren und Fixkosten ab. Ein allgemeingültiger Zielwert existiert nicht.

Ist die Marge dasselbe wie der Aufschlag?

Nein. Die Marge bezieht sich auf den Verkaufspreis, der Aufschlag auf die Kosten.

Welche Kosten muss ich berücksichtigen?

Mindestens Einkauf oder Herstellung sowie alle direkt vom Verkauf abhängigen Kosten wie Versand, Gebühren, Provisionen und Verpackung.

Wie wirkt sich ein Rabatt aus?

Der Rabatt reduziert den Umsatz unmittelbar, während viele Kosten unverändert bleiben. Dadurch sinkt die Marge meist stärker als erwartet.

Sind Steuern im Ergebnis enthalten?

Nein. Der Rechner ist eine betriebswirtschaftliche Modellrechnung vor Ertragsteuern.